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„Einmalige Lage, tolle Architektur, kulinarische Highlights: Das ist die neue Fischerstube.“

„Einmalige Lage, tolle Architektur, kulinarische Highlights: Das ist die neue Fischerstube.“

Für die Neueröffnung der historischen Fischerstube kam eine durchdachte Flächenplanung zur Geltung, die das Gesamterlebnis der verschiedenen Gastronomien auf dem Areal ermöglicht. Das ist auch notwendig, wenn ein Restaurant mit grosser Seeterrasse, Veranda und Lounge sowie ein Garten mit Selbstbedienung und Take Away für die Gäste öffnen.
Das Restaurant Fischerstube, der Fischergarten (Selbstbedienung) und der Fischerkiosk (Take Away) ergänzen sich gegenseitig. Das Restaurant kombiniert mit einem ausgewählten à-la-Carte Angebot Fisch-Tagesfänge, Zürcher-Spezialitäten sowie frische, saisonale vegane und vegetarische Gerichte.

Wir haben Martin Scheidegger von Liegenschaften der Stadt Zürich einige Fragen zum frisch realisierten Projekt gestellt.

Herr Scheidegger, was hat die Stadt Zürich dazu bewogen, Zeit und Geld in die Sanierung der Gastronomie im Projekt Fischerstube zu investieren?

  • Die Fischerstube ist seit ihrer Erbauung für die Landi 1939 ein sehr beliebtes Restaurant und Ausflugsziel für Besucher wie für Einwohner der Stadt Zürich. Nach einem Brand 1956 wurde die Fischerstube in gleicher Form aber mit anderen Materialien wieder aufgebaut. Die Lebensdauer, insbesondere der Pfähle im See, war in den Nullerjahren beinahe erreicht. Eine Sanierung der nicht mehr originalen Fischerstube, erwies sich als unverhältnismässig, weshalb ein Ersatzneubau des Zeitzeugen geplant wurde. Aufgrund der speziellen Lage auf dem See und in der Freihaltezone, war nur ein wesensgleicher Neubau mit Einschränkungen zur Flächenausweitung möglich. Aufwand und Investition haben sich gelohnt. Die neue Fischerstube setzt in spektakulärer Uferlage an der Spitze des Zürichhorns wieder einen besonderen Akzent.

Welche zwei Kriterien müssen für Sie die neuen Gastronomiebereiche im Fischerdorf erfüllen?

  • Sie müssen den Gast erfreuen und dem Wirt und seinen Mitarbeitenden ein effizientes Arbeiten ermöglichen.

Was waren die grössten Herausforderungen während des Projektes?

  • Das Projekt war komplex: Einerseits sollte die neue Fischerstube wegen der Wesensgleichheit aussehen wie der historische Landi-Bau von 1939, andererseits brauchte es für den neuen Ganzjahresbetrieb des Restaurants modernste Haustechnik mit beschränkten Platzverhältnissen. Hinzu kam das Bauen am See und die damit verbundenen kantonalen Auflagen.

Wenn Sie die Zusammenarbeit mit GaPlan in drei Worten beschreiben müssten, welche wären es?

  • Professionell, transparent, lösungsorientiert.

Welches Feedback erhoffen Sie sich von den Besuchern des Fischerdorfes nachdem diese die neue Verpflegungsstätte «getestet» haben?

  • Ich freue mich, wenn Ihnen die einmalige Lage, die tolle Architektur und auch das Kulinarische gefallen haben.

Gibt es etwas, dass Sie hinsichtlich der Gastronomiefachplanung geschätzt / vermisst haben?

  • Sehr geschätzt habe ich die offene und zielführende Zusammenarbeit. Gefehlt hat mir nichts.

Hier geht es zum Projekt: https://gaplan.swiss/portfolio-item/restaurant-fischerstube-zuerichhorn/

Falls auch Sie das Thema Gastronomiefachplanung interessant finden, beraten wir Sie gerne. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!